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  • Henning Krischke
  • 16. November 2024

6 Arten der Finanzplanung, die Finanz- und Nachfolgeplaner kennen sollten

  • 3 Min. Lesezeit
  • Finanzplanung,Marketing & Kommunikation
Holzfiguren in vernetzten Gruppen auf blauem Hintergrund
6 Arten der Finanzplanung, die Finanz- und Nachfolgeplaner kennen sollten

Finanzplanung ist weit mehr als nur Budgetierung und Sparen. Für Finanz- und Nachfolgeplaner bedeutet sie eine ganzheitliche Herangehensweise, die zahlreiche Aspekte des Lebens und Vermögens der Kunden umfasst. Damit wird nicht nur der Lebensstandard gesichert, sondern auch ein geordneter Vermögensübergang ermöglicht. In diesem Beitrag betrachten wir die sechs wichtigsten Arten der Finanzplanung und deren Umsetzung im Alltag.

1. Cashflow-Planung

Ein Cashflow-Plan dient dazu, das Nettovermögen, das Einkommen und die Ausgaben eines Kunden zu verstehen. So wird sichergestellt, dass er seine Verpflichtungen erfüllen und gleichzeitig Notfallfonds aufbauen kann. Die Cashflow-Planung hilft dabei, finanzielle Engpässe zu vermeiden und langfristige Ziele im Blick zu behalten.

Beispiel: Ein Kunde mit hohem Schuldenstand profitiert von einer genauen Analyse seines Cashflows. Durch eine strukturierte Budgetplanung kann er schrittweise seine Schulden abbauen und Rücklagen bilden, um auf unerwartete Kosten vorbereitet zu sein.

2. Versicherungsplanung

Ein ausreichender Versicherungsschutz schützt Kunden bei unvorhergesehenen Verlusten und schafft finanzielle Sicherheit. Die Versicherungsplanung analysiert potenzielle Risiken und sorgt dafür, dass Kunden einen umfassenden Schutz haben – von Lebens- über Kranken- bis hin zur Berufsunfähigkeitsversicherung.

Beispiel: Ein junger Kunde, der kürzlich eine Familie gegründet hat, benötigt eine Risikolebensversicherung, um seine Familie im Falle eines frühen Ablebens finanziell abzusichern. Regelmäßige Überprüfungen der Versicherungspolicen sind ebenfalls entscheidend, da sich die Bedürfnisse im Laufe der Zeit ändern.

3. Altersvorsorgeplanung

Ruhestandsplanung sichert den Lebensstandard im Ruhestand und verringert finanzielle Unsicherheiten. Sie hilft Kunden, eine klare Strategie für den Ruhestand zu entwickeln und frühzeitig Schritte zur Altersvorsorge zu ergreifen.

Beispiel: Für einen Kunden mit mittlerem Einkommen könnte die Kombination aus staatlichen Renten, betrieblichen Altersvorsorgeplänen und individuellen Sparstrategien sinnvoll sein. Indem die aktuelle und zukünftige Versorgungssituation verglichen wird, lassen sich Maßnahmen zur Deckung der Versorgungslücke planen.

4. Steuerplanung

Eine durchdachte Steuerplanung nutzt steuerliche Vorteile, indem Abzüge und Befreiungen optimiert werden. Da sich Steuergesetze häufig ändern, ist eine kontinuierliche Anpassung unerlässlich.

Beispiel: Ein Unternehmer, der am Ende des Jahres hohe Einnahmen erzielt, kann durch Investitionen in steuerlich begünstigte Anlageformen Steuervorteile erzielen. Durch das Timing und die Art von Investitionen lässt sich die Steuerlast erheblich mindern.

5. Investitionsplanung

Die Investitionsplanung berücksichtigt Risikobereitschaft und Renditeerwartungen, um ein Portfolio zu erstellen, das den Zielen und dem Zeithorizont der Kunden entspricht. Diversifikation minimiert hierbei das Risiko und sichert langfristige Erfolge.

Beispiel: Ein Kunde mit einer hohen Risikobereitschaft und langfristigen Zielen kann von einem Portfolio mit hohem Aktienanteil profitieren, während ein sicherheitsorientierter Kunde konservative Anleihen bevorzugen könnte.

6. Nachlassplanung

Die Nachlassplanung stellt sicher, dass das Vermögen eines Kunden gemäß seinen Wünschen auf die Erben übergeht und die steuerlichen Belastungen minimiert werden. Hierbei sind Testament, Begünstigungen, Vollmachten und Treuhandlösungen von Bedeutung.

Beispiel: Ein Familienvater möchte seine Kinder zu Erben einsetzen, ohne sie jedoch mit hohen Erbschaftssteuern zu belasten. Durch einen frühzeitigen Pflichtteilsverzicht und die Einrichtung eines Familienpools lässt sich der Übergang des Vermögens steueroptimiert gestalten.

Anhang: Tabellarische Checkliste zur Finanzplanung

Art der FinanzplanungWichtige SchritteRelevante rechtliche Quellen
Cashflow-PlanungBudget erstellen, Schulden analysieren, Notfallfonds aufbauenBGB §§ 241ff. (Vertragliche Verpflichtungen)
VersicherungsplanungRisikobewertung, Versicherungen auswählen, jährliche ÜberprüfungVVG (Versicherungsvertragsgesetz)
AltersvorsorgeplanungRuhestandsziel definieren, Versorgungslücke berechnen, Sparpläne aufstellenEStG §§ 10, 20 (Altersvorsorgeaufwendungen)
SteuerplanungSteuerliche Vorteile prüfen, Abzüge und Gutschriften maximierenEStG, AO (Abgabenordnung)
InvestitionsplanungRisikoprofil analysieren, Portfolio diversifizieren, regelmäßig anpassenWpHG (Wertpapierhandelsgesetz)
NachlassplanungTestament erstellen, Begünstigungen definieren, SteueroptimierungErbStG, BGB §§ 1922ff. (Erbrecht)

Diese Checkliste dient als Leitfaden und unterstützt Finanz- und Nachfolgeplaner dabei, die verschiedenen Aspekte der Finanzplanung strukturiert anzugehen und die gesetzlichen Rahmenbedingungen zu berücksichtigen.

FamilienfinanzplanungFinanzplanungNachfolgeplanungVorsorge

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