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Geschäftsunfähigkeit bezieht sich auf die Unfähigkeit einer Person, gültige rechtliche Entscheidungen zu treffen oder Verträge abzuschließen.
Die gesetzliche Rentenversicherung ist eine Sozialversicherung, die in Deutschland die Altersvorsorge der Bürgerinnen und Bürger absichert.
Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ist das zentrale Sicherungssystem für Gesundheitskosten in Deutschland und folgt dem Solidarprinzip: Beiträge orientieren sich am Einkommen, Leistungen am medizinischen.
Der GKV‑Zusatzbeitrag ist ein einkommensabhängiger Mehrbeitrag, den jede Krankenkasse zusätzlich zum allgemeinen Beitragssatz erhebt.
Die Jahresarbeitsentgeltgrenze (auch Versicherungspflichtgrenze genannt) bezeichnet die Einkommensgrenze, ab der Arbeitnehmer in Deutschland nicht mehr in der gesetzlichen Krankenversicherung versicherungspflichtig sind.
Krankengeld ist eine Lohnersatzleistung der GKV, die nach Ablauf der Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber bei längerer Arbeitsunfähigkeit gezahlt wird.
Die Krankenversicherung ist eine Form der Absicherung gegen die Kosten von medizinischer Versorgung und Gesundheitsbehandlungen.
Die Künstlersozialabgabe-Verordnung (KSA-VO) regelt die Details der Erhebung der Künstlersozialabgabe, die von Unternehmen und Verwertern künstlerischer und publizistischer Leistungen an die Künstlersozialkasse (KSK) gezahlt.
Die Künstlersozialkasse (KSK) ist eine deutsche Sozialversicherungseinrichtung, die selbstständige Künstler und Publizisten in die gesetzliche Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung einbezieht.
Langlebigkeit bezieht sich auf die Dauer, die eine Person oder eine Gruppe von Personen voraussichtlich leben wird.