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Entdecken Sie aktuelle Themen und praxisnahe Einblicke in unseren neuesten Blogbeiträgen rund um Finanzplanung, Nachfolgeplanung und mehr.
Das Jahressteuergesetz 2024 bringt erhebliche Änderungen für gemeinnützige Organisationen. Es hebt die zeitnahe Mittelverwendung und die Rücklagenregelung auf, führt die Wohngemeinnützigkeit wieder ein und.
Ein Unternehmer überträgt sein Depotvermögen an eine gemeinnützige Stiftung und behält sich den Ertragsnießbrauch vor. Dadurch bleiben die Erträge steuerfrei und der Lebensstandard erhalten..
Der BFH bestätigte, dass bei der Übertragung von Vermögen auf eine Familienstiftung entfernte Nachkommen, wie Urenkel, als „entferntest Berechtigte“ gelten. Dies ermöglicht höhere steuerliche.
Familienstiftungen bieten Planungssicherheit und steuerliche Vorteile, indem sie Vermögenswerte langfristig sichern. Sie unterliegen jedoch der Erbschaft- und Erbersatzsteuer. Die Wahl der Destinatäre und die.
Der BGH entschied, dass Stiftungen auf Anfrage ihre Satzungen offenlegen müssen, wie im Fall der Mehl-Mülhens-Stiftung. Dies stärkt Informationsansprüche im Stiftungsrecht. Ab 2026 wird.
Stiftungen spielen eine wichtige Rolle in der Erbschafts- und Schenkungssteuer, insbesondere rechtsfähige, familien- und gemeinnützige Stiftungen. Während Familienstiftungen alle 30 Jahre der Erbersatzsteuer unterliegen,.
Das neue Stiftungsrecht ermöglicht flexiblere Anpassungen durch Satzungsänderungen, fördert Synergien via Zusammenlegungen und bietet eine geregelte Auflösung als letzten Ausweg. Für Finanz- und Nachfolgeplaner.
Vermögensumschichtungen in Stiftungen erfordern eine Balance zwischen Autonomie und Aufsicht. Während grundsätzlich keine Abstimmung mit der Stiftungsaufsicht nötig ist, können landesspezifische Vorschriften Ausnahmen vorsehen,.
Dieser Blogbeitrag beleuchtet die steuerliche Abschirmwirkung von Familienstiftungen in Liechtenstein für beratende Finanz- und Nachfolgeplaner. Er erläutert den rechtlichen Rahmen des § 15 Abs..
Die "geborene Mitgliedschaft" im Stiftungsvorstand ermöglicht die automatische Berufung von Personen aufgrund ihrer außerhalb der Stiftung ausgeübten Funktionen. Dies dient dazu, besondere Beziehungen zu.