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Finanz-Update: Die Wochenendlektüre für Planer

Finanz-Update: Die Wochenendlektüre für Planer

Wenn die Struktur zur Strategie wird

Holdingstrukturen sind kein Selbstzweck: Rechtsanwalt Hendrik Grosse zeigte im IFFUN-Web-Seminar, wie Kapitalgesellschafts-, Stiftungs- und internationale Modelle funktionieren – und warum die Struktur zur Unternehmerfamilie.

Das Berliner Testament: Wo aus Fürsorge schnell eine Steuerlast wird

Das beliebte Berliner Testament sichert den Partner ab, verschenkt aber oft wertvolle Freibeträge. Bei Vermögen ab einer Million Euro kann das beim Schlusserbfall teuer.

BFH III R 18/23: Rückwirkende Zusammenveranlagung – Fristen verpasst, Chance vertan

BFH schließt Übergangsfenster: Rückwirkende Splittingvorteile nur bis Ende 2019/2020. Später geheiratete Paare schauen in die Röhre.

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Vermögende Mandanten wählen Berater in zwei Phasen: Erst sammeln sie breit Optionen, dann sortieren sie streng aus. Honorartransparenz schlägt dabei sogar Zertifizierungen als Vertrauenstreiber..

Recht haben und den Ruf verlieren: Der teuerste Fehler im Immobilienportfolio

Ein juristischer Erfolg kann schnell zum Reputationsrisiko werden: Warum Family Offices und Immobilieninvestoren strategische Weitsicht brauchen, um Vermögenswerte und den Ruf ihrer Marke zu.

Der McCain-Erbstreit: Wenn Governance-Strukturen an emotionalen Altlasten scheitern

Eleanor McCain fordert eine Milliarde Dollar für ihren Ausstieg - die Familie lehnt ab. Der Streit um McCain Foods zeigt: Ohne gemeinsame Werte werden.

Vaterschaftsanfechtung im Erbrecht: Risiken für HNWI zwischen Deutschland und Österreich

Vaterschaftsanfechtung kann im DACH-Raum zur strategischen Waffe im Erbstreit werden. Während Deutschland Dritte ausschließt, erlaubt Österreich postmortale Statusänderungen mit Vermögensfolgen. Für HNWI mit grenzüberschreitendem.

Wenn Testamente unter Verdacht geraten: Formfehler, Beweislast und die Grenzen der Testamentsfreiheit

Testament ohne Original? OLG Zweibrücken zeigt: Zweifel an der Wirksamkeit lassen Erbscheinanträge scheitern.

Der Schabowski-Zettel – wie ein handbeschriebenes Blatt Geschichte schrieb

Als Günter Schabowski am Abend des 9. November 1989 vor die Presse trat, hatte er nichts Spektakuläres bei sich – nur einen schlichten, linierten.


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