Entdecken Sie aktuelle Themen und praxisnahe Einblicke in unseren neuesten Blogbeiträgen rund um Finanzplanung, Nachfolgeplanung und mehr.

BFH III R 18/23: Rückwirkende Zusammenveranlagung – Fristen verpasst, Chance vertan

BFH schließt Übergangsfenster: Rückwirkende Splittingvorteile nur bis Ende 2019/2020. Später geheiratete Paare schauen in die Röhre.

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Vermögende Mandanten wählen Berater in zwei Phasen: Erst sammeln sie breit Optionen, dann sortieren sie streng aus. Honorartransparenz schlägt dabei sogar Zertifizierungen als Vertrauenstreiber..

Recht haben und den Ruf verlieren: Der teuerste Fehler im Immobilienportfolio

Ein juristischer Erfolg kann schnell zum Reputationsrisiko werden: Warum Family Offices und Immobilieninvestoren strategische Weitsicht brauchen, um Vermögenswerte und den Ruf ihrer Marke zu.

Der McCain-Erbstreit: Wenn Governance-Strukturen an emotionalen Altlasten scheitern

Eleanor McCain fordert eine Milliarde Dollar für ihren Ausstieg - die Familie lehnt ab. Der Streit um McCain Foods zeigt: Ohne gemeinsame Werte werden.

Vaterschaftsanfechtung im Erbrecht: Risiken für HNWI zwischen Deutschland und Österreich

Vaterschaftsanfechtung kann im DACH-Raum zur strategischen Waffe im Erbstreit werden. Während Deutschland Dritte ausschließt, erlaubt Österreich postmortale Statusänderungen mit Vermögensfolgen. Für HNWI mit grenzüberschreitendem.

Wenn Testamente unter Verdacht geraten: Formfehler, Beweislast und die Grenzen der Testamentsfreiheit

Testament ohne Original? OLG Zweibrücken zeigt: Zweifel an der Wirksamkeit lassen Erbscheinanträge scheitern.

Der Schabowski-Zettel – wie ein handbeschriebenes Blatt Geschichte schrieb

Als Günter Schabowski am Abend des 9. November 1989 vor die Presse trat, hatte er nichts Spektakuläres bei sich – nur einen schlichten, linierten.

IFFUN Wochenendlektüre KW 7/2026

Erbschaftsteuer-Reform, Family-Office-Strategien und Sozialabgaben-Schock: Die Wochenendlektüre KW 7 für Nachfolgeplaner.

Wie Worte Anlageentscheidungen lenken – Finanzpsychologe warnt vor unbedachter Sprache

Worte wie „Risiko" oder „Altersarmut" schrecken Kunden ab - oft unbewusst. Finanzpsychologe Janko Laumann zeigt, wie achtsame Sprache Vertrauen schafft und Entscheidungen erleichtert. Sein.

Wenn die Inflation zu niedrig erscheint: Warum Geldpolitik Geduld braucht

Die EZB strebt 2 Prozent Inflation an – symmetrisch. Doch eine kurzfristige Unterschreitung erfordert nicht automatisch Zinssenkungen. Bundesbankpräsident Nagel erklärt, warum Geduld und mittelfristige.


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